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Zulassung zur Berufsprüfung

Zur Prüfung wird zugelassen, wer zum Zeitpunkt der Prüfungsanmeldung:

 

a) ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Fachfrau/Fachmann Betreuung oder eine gleichwertige Qualifikation besitzt;

oder

b) ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Fachfrau/Fachmann Gesundheit oder eine gleichwertige Qualifikation besitzt sowie über Leistungsnachweise in den Bereichen "Begleiten und Betreuen", "Animation" und "Entwicklung: Fördern und Erhalten" verfügt;

sowie

c) mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu einem Pensum von mindestens 80% nachweist (nach Abschluss des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses als Fachfrau/Fachmann Betreuung bzw. als Fachfrau/Fachmann Gesundheit). Kleinere Teilzeitpensen müssen dem Äquivalent von mindestens 24 Monate à 80% entsprechen;

und

d) einen gültigen Nachweis erbringt, dass in medizinischen Notfallsituationen kompetent erste Hilfe geleistet werden kann;

und

e) einen aktuellen Nachweis erbringt, dass keine mit dem Berufsbild der Berufsprüfung unvereinbaren Strafregistereinträge vorliegen.

 

Die Zulassung zur Berufsprüfung ist in der Prüfungsordnung und der Wegleitung zur Berufsprüfung detailliert geregelt.